Die Toten von Marnow oder: noch mehr Podcast!

Die Toten von Marnow
Screenshot old school: Die Toten von Marnow

Ja was denn nun? Kindergräber auf einem Dorf-Friedhof, oder einfach nur gute Geschäfte? Menschenversuche oder Forschung? Alles nur für Geld, oder gab es andere Gründe? Die Mini-Krimiserie „Die Toten von Marnow“ ist erschienen, in der ARD-Mediathek und ich hab die vier Mal 90 Minuten vorab gesehen. Liegt daran, dass ein paar freundliche Leute beim NDR der Meinung waren, es bräuchte einen Podcast zu den Hintergründen der Krimi-Geschichte und ich könnte mich drum kümmern. Hab ich mit Freude gemacht.

Das waren ein paar intensive Tage, mit der maßgeblichen Studie zum Thema, mit Interviews und – das war wie ein Bonus – mit 360 Minuten Filmton. Mit exzellentem Filmton. Eine Wahnsinns-Mischung aus Musik, Geräuschen, Gegrummel, Dialogen…

Begleitet und verantwortet hat die Produktion Siv Stippekohl, die auch mit mir in der Sendung zu hören ist.

Der Podcast „Die Toten von Marnow“

Das war ein einmaliger Job – aber regelmäßig erscheint der Podcast „Dorf Stadt Kreis“. Lokaljournalismus, wöchentlich, fürs Netz. Immer ein Thema, immer so um die 40 Minuten. Ich hab ihn hier auf der Seite eingebunden

Wir erleben natürlich, dass – wie die Marketingleute sagen – die Zielgruppe echt spitz ist. Wie es sich für jemanden gehört, der tief drinsteckt in der Sache, denke ich natürlich, wir sind massenkompatibel, aber wir sind noch nicht so sicher, wo und wie wir diese Massen erreichen. Denn nach außen sieht das ja immer ein bisschen so aus: ah, der NDR in M-V, das ist ja nur für die Nordlichter zwischen Anklam und Dömitz… Aber ich hab den Eindruck, wir bekommen Zeit, um das Ganze zu entwickeln.

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