Frisches Zeug auf der Seite

Kaum sind einige Monate vergangen, da regt sich wieder etwas bei dieser mehr oder minder unter Ausschluss der Öffentlichkeit sendenden Ego-Show.

Die „Lieder für Frieda“ haben jetzt eine vernünftige Playlist – drei Songs sind dazu gekommen. Die ersten drei.

Dazu gekommen ist Material aus dem Archiv: Die CD „Reste“ (Seilschaft Müller) von 1997 und die CD „Nichts“ (Gottes eigene Band“ von 2002 – zu finden unter der Rubrik „Musik“. … Vollständigen Beitrag lesenFrisches Zeug auf der Seite

Hintergrund: Wir holen die Jungs nochmal zusammen

Gottes eigene Bar war eine Kneipe in der Oderberger Straße, Prenzlauer Berg, Berlin 1999. Wie alle Kneipen dort etwas dunkel, Holzstühle, Holztische, Kerze drauf, stilsicher ranzig – ein perfekter Ort, um die Nacht am frühen Morgen zu beenden.

Nichts hatte diese Bar mit uns zu tun und ich kann nur vermuten, dass meine persönliche Beziehung zu dieser Kneipe dazu führte, dass wir uns benannten nach Gottes eigener Bar und schließlich auftraten als Gottes eigene Band. Um diese Verbindung klar zu machen, bauten wir uns zum Bandfoto auf vor dem Schaufenster. … Vollständigen Beitrag lesenHintergrund: Wir holen die Jungs nochmal zusammen

Text: Kein Mensch hat je Frieda gesagt

Augenweide, Scharlatan,
Schluckspecht, Müßiggang
Techtelmechtel, Tausendschön,
Mutschekübchen, Feinsliebchen.

Kiekschap, Köhlschapp.
Traps, Mops, Pappsatt.
Plitschplatsch, Ritschratsch,
Zisch, Fisch, ratzfatz

Schlüpper! Fisimatenten!
Nacktmull! Spagat.

Das alles sind so schöne Wörter,
doch das schönste haben wir für Dich aufgespart
Kein Mensch hat je Frieda gesagt, bevor es Dich gab … Vollständigen Beitrag lesenText: Kein Mensch hat je Frieda gesagt